Kartoffeln, Zwiebeln, Kartoffelverarbeitung von Wild - Von damals bis heute

1955:

Die Gründung des Familienunternehmens erfolgte im Jahr 1955 durch Franz und Inge Wild.

Das Geschäft umfasste zunächst einen Handel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln

Anfang der 60er:

Aufnahme von Landhandelsprodukten wie bspw. Futtermittel ins Sortiment

Mitte der 60er:

Spezialisierung auf die Abpackung von Kartoffeln und Zwiebeln in Kleinpackungen für den Lebensmitteleinzelhandel sowie auf das Futtermittelgeschäft.

1979:

Jürgen Wild tritt in das Unternehmen ein

Aufbau eines Kartoffel- und Zwiebelschälbetriebes

1996:

Übernahme des Kartoffel- und Zwiebelmarktes in Lauffen am Neckar

Neubau eines modernen und leistungsfähigen Betriebes für die Verarbeitung und Vermarktung von Kartoffeln, Zwiebeln und anderen Agrarprodukte am Ortsrand von Eppingen.

2000:

Neubau eines Großkistenkühllagers mit 5.000 to

Umrüstung des bestehenden Kartoffelflächenlagers in ein Kistenkühllager.

2007:

Eintritt von Sohn Stefan Wild ins Unternehmen

Inbetriebnahme einer 330 kWh Biogasanlage

Bau einer separaten Produktionshalle für die Aufbereitung und Abpackung von Biokartoffeln

2008:

Neubau des kompletten Kartoffel- und Zwiebelverarbeitungsbetriebes

2010:

Neubau eines Kistenkühllagers für die Langzeitlagerung von Kartoffeln mit einer Kapazität von 6.000 to.

Umbau der gesamten Lager- und Kühltechnik.

Umbau des Zwiebelflächenlagers in ein Kistenkühllager mit einer Kapazität von 2.000 to

Erweiterung und Modernisierung des Verwaltungsgebäudes

Neues Erscheinungsbild der Marke WILD

2011:

Eintritt von Tochter Sabrina Mäckel-Wild ins Unternehmen

Ausbau des bestehenden Qualitätssystems

Aufbau eines Betriebslabors
Inbetriebnahme einer neuen Zwiebelschälanlage

2012:

Umbau und Erweiterung der Wasch-und Aufbereitungsanlage für konventionelle Kartoffeln

2013:

Modernisierung der Anlage für Bio-Kartoffeln, Inbetriebnahme eines neuen Hochleistungspolierers

2014:

Erweiterung des Kistenkühllagers für die Langzeitlagerung von Kartoffeln um 4.000 to.

Somit erhöht sich die Lagerkapazität am Standort Eppingen auf 19.000 to.

Bilderchronik

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1990
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